19.08.1928

03.03.2013

Reutte

Karl Schweiger

Parte Sterbebild Gedenkkerzen Kondolenzen Danksagung

Gedenkkerzen für Karl Schweiger

246 Einträge

Ein Licht für die Ewigkeit!

Ein Licht für die Ewigkeit!

Ruhe sanft in Gottes Hand!

Ein Licht zum Jahrestags-Gedenken

☆ Ruhe sanft in Gottes Hand ☆

Ein Licht für die Ewigkeit!

Ein Licht für die Ewigkeit!

Für dich, Oma, Karl-Heinz und Ingrid

***denk an di***

zum Jahrtag von Anita und Erich

Uhrmacher`s Erich

in dankbarer Erinnerung

zum Jahresgedenken

In liebevoller Erinnerung

Ein Licht für dich

Beate mit Familie

**In liebevoller Erinnerung**

Uhrmacher`s Erich

***für dich***

denke oft an dich

***im Herzen immer vereint***

Sophia & Anna Lena

Dietmar, Gerlinde

Plansee Sport Kollegin

zum Jahresgedenken Maria

Uhrmacher´s Erich mit Anita

***für dich Opa***

Doris u. Danijel mit Luisa

Erika

ein Licht für dich

Ich denk an dich!

ein Weihnachtslichtl

ein Advendlicht für dich

Kurt & Petra

*für di mein lieber Opa*

***für dich Opa***

Zum Geburtstag Opa :)

Erika

***für dich***

Ein Licht für dich!

***für dich***

Ein Licht für dich Doris + Dani

Im Herzen bist du bei mir***

für dich und dein lieben

Für dich u. deine Familie

Für dich!

Doris und Danijel

DANKE - vermisse dich***

Nadja, Djuro & Lela

Beate

Erika

Im Herzen bist du bei uns***

Fam. Pitterle

Maria und Kurt Bader

Ein Licht für dich!

Robert & Ursula

Oliver Eiter

Im Herzen bist du bei mir***

Erika

dem Himmel so nah. . .

Fam. Helmut Sieber

Storf Silvia

Maria & Walter Frießnegger

Rita u. Georg Gruber

Ulli u. Dietmar Hosp

Erika und Gerhard Payr

Fam. Sepp Paulweber

das EWIGE LICHT leuchte dir

Ruhe in Frieden

Erich Wolf

Michael Koch mit Familie

Ein Licht für dich!

Karin und Emma Schretter

Ernst und Maria Petrini

Edi und Andrea Glätzle

Ingrid Leitner

Aufrichtige Anteilnahme!

Fam. Hannes Mott

Eva Hornstein

Heidi Leuk

Hans Weilharter

ewiges Licht

Fam. Köhlbichler

Marion und Helmut Haller

Christine Keller

Ramona

Helga

Fam. Toni Eisele

Fam. Okorn

Fam. Okorn

Ruhe in Frieden Fam. . Abart

Isolde Engelmann

Fam. Wolfgang Puntigam

Kirsten Kolbe

Fam. Robert Bader

Fam. Auch Ilka

Fam. Paul Huemer

Lisbeth Merkle

Michaela & Herbert Suitner

Gerti u. Hellmut Kammerlander

Siegfried und Burgi Zotz

Nina und Andi

Fam. Manfred u. Lolly Saurer

Max und Isolde Heel

Silvia u. Hans Eiter

Brigitte Glätzle

Fam. Kerber Manfred

Ella u. Gabi Jäger

Fam. Erika Lackner

Familie Christian Angerer

Schiclub Heiterwang

Fam. Roland Kramer

Familie Posch Edi

Sakk Wolfgang

Ein Licht für deine Reise, M.

Koch Andi

Margit Burtscher

Eva Hornstein

Fam. Marktl Erich

Johannes Beyrer

Fam. Johannes u. Gudrun Baumann

Barbist Martin , Holz

Fam. Eva und Martin Hosp

Artur

Irma

du fehlst . . .

Claudia u. Walter

Hermi und Georg Strele

Dominik Schweiger

Robert und Marlen Schweiger

Christine & Norbert Dreer

Roland und Karin Hohenrainer

Andreas Wagner

Familie Hesche

Fam. Keller Ernst

Christina u. Karl Kailer

Hubert u. Lidia Kuen

ingrid kramer-klett

Fam. Gerhard und Bettina Wechn

Gerhard Pfurtscheller

ein Lichterl für die Reise

Fam. Gisi u. Luis Heinrich

Erich und Rosina Köck, Pflach

Josef u. Renate Frick

Im stillen Gedenken Fam. Feil

Fam. Stefan Beirer

Renate Schober

Fam. Hajek

Fam. Max Kerber

Georg hundertpfund

Eiter Hermann

Silvia mit Familie

Xaver Müller

Skiklub Lermoos

Eva & Fritz Höllrigl

Familie Manfred Gutmann

Daniela u. Raffaela

Karin u. Thomas

Wachter Emil mit Hermina

Brunnsteiner Helga

Fam. Kößler Werner u. Karin

Birgit und Johannes

Fam. Ortner Robert

Renate Praxmair

Rudolf Pürcher

Elfi Gutmann

Bernhard und Christine Helfer

Herr gib ihm die ewige Ruhe

Gerhard u. Annelies Steurer

Angelika Reisigl

Fam. Kerber Thomas

Irmgard und Otto Huber

Fam. Werner und Margreth Rauth

Josef und Lisi Laemmle

SC-BREITENWANG

Carmen Strigl-Petz mit Familie

Carmen Strigl-Petz mit Familie

Kathrin & Andreas Lechner

Peter & Leni Walter

Fam. Georg Strasser

Fam. Wolfgang Leuprecht

Harald Grubelnik mit Familie

Ruhe inFrieden Klaudia u Erika

Fam. Toni Mayrhofer

Viele Wege führen zu Gott

Ruhe in Frieden Klaudia u. Er

Hannelore und Martina Schmid

Edi, Susanne u. Julia

Gröfler René und Martina

Fam. Hans Bader

Das EWIGE LICHT leuchte Dir

Glaube, Vertrauen, Zuversicht

Anna u. Toni Lokin

Monika u. Bernhard Hosp

Heike u. Didi mit Anna

Andrea Harnos

Helene Gruber

Christoph Hosp

Michael Mutschlechner

Wiesenegg Beate

Fam. Gustl Ihrenberger

Fam. Moll

Schimana Andrea mit Familie

Sabine

Freunde der Lebenshikfe

Johanna Lettenbichler

Uli u. Angelika Schädler

U. & K. Gigl

Fam. Lothar Ernst

Sarah Friedle

Ruhe in Frieden ! Seidel Gerda

Ein Sportsfreund , Othmar

Reinhard Beck

Emanuela

Vinzenzgem. Breitenwang

Fritz u. Sissi Melekusch

robert + ursula

***Für meinen Uriopa***

pavo u. mara iljazovic

Berni und Beate mit Familie

Helga und Werner Angerlechner

Fam. Edi Ammann

Annemarie und Kaspar Kohler

Andreas Melekusch

Fam. Günter und Gitti Muglach

Marina u. Wolfgang

Familie Kerber

R. Schwamberger

Fam. Hämmerle

Ein Licht für deine Reise

Doris und Danijel

Ruhe in Frieden Karl - Erika

Ruhe in Frieden, Jutta & Werner

Margit und Johann Fasser

Fam. Stefan Scheucher

Fam. Sommer Eva-Maria

Ruhe in Frieden! Renate Fick

Fritz und Hilde Hosp

Alfred Sonnweber

Herbert Bucheg. & Doris Lew.

Gerd und Christl Beinstingl

Sibylle

Fam. Günther Specht

In Liebe, Kurt & Petra

In Liebe - Nadja, Djuro & Lela

Hauser Markus

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Karl Schweiger

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Kondolenzbuch für Karl Schweiger

19 Einträge

Die Geschichte von den Wasserkäfern und der Libelle …

 

Am Boden eines kleines ruhigen Teiches lebte eine Gemeinschaft von Wasserkäfern. Es war eine zufriedene Gemeinschaft, die dort im Halbdunkel lebte und damit beschäftigt war, über den Schlamm am Boden des Teiches hin und her zu laufen und nach etwas Nahrung zu suchen.

 

Immer wieder bemerkten die Wasserkäfer jedoch, dass der eine oder andere von ihnen anscheinend das Interesse daran verlor, bei ihnen zu bleiben. Er klammerte sich dann an einen Stängel einer Teichrose und kroch langsam daran empor bis er verschwunden war. Dann wurde er nie wieder gesehen.

 

Eines Tages, als dies wieder geschah, sagten die Wasserkäfer zueinander: “Da klettert wieder einer unserer Freunde den Stängel empor. Wohin mag er wohl gehen?”

 

Aber obwohl sie genau zuschauten, entschwand auch dieses Mal der Freund schließlich aus ihren Augen. Die Zurückgebliebenen warteten noch eine lange Zeit, aber er kam nicht zurück.

“Ist das nicht merkwürdig?”, sagte der erste Wasserkäfer.

“War er denn hier nicht glücklich bei uns?”, fragte der zweite.

“Wo er jetzt wohl ist?”, wunderte sich der dritte.

Keiner wusste eine Antwort. Sie standen vor einem Rätsel. Schließlich berief der Älteste der Käfer eine Versammlung ein. “Ich habe eine Idee”, sagte er. “Der Nächste, der von uns den Teichrosenstängel empor klettert, muss versprechen, dass er zurückkommt und uns erzählt, wohin er gegangen ist und warum.” “Wir versprechen es”, sagten alle feierlich.

 

Nicht lange danach an einem Frühlingstag, bemerkte genau der Wasserkäfer, der den Vorschlag gemacht hatte, dass er dabei war, den Teichrosenstängel empor zu klettern. Höher und immer höher kletterte er. Und dann, noch bevor er wusste, was ihm geschah, durchbrach er die Wasseroberfläche und fiel auf ein großes, grünes Teichrosenblatt.

 

Als der Wasserkäfer wieder zu sich kam, blickte er verwundert um sich. Er konnte nicht glauben, was er da sah. Alles war ganz anders und auch sein Körper schien auf merkwürdige Art verändert. Als er ihn neugierig zu betrachten begann, fiel sein Blick auf vier glitzernde Flügel und einen langen Hinterleib, die nun anscheinend zu ihm gehörten. Noch während er sich über seine ungewohnte Form wunderte, spürte er ein Drängen, die Flügel zu bewegen. Er gab dem Drängen nach, bewegte seine Flügel – und plötzlich, ohne zu wissen wie, befand er sich in der Luft.

 

Der Wasserkäfer war eine Libelle geworden. Auf und ab, in engen und großen Kreisen, bewegte sich die neugeborene Libelle durch die Luft. Sie fühlte sich wunderbar in diesem so ganz andersartigen Element. Nach einiger Zeit ließ sie sich auf einem Blatt zum Ausruhen nieder.

 

In diesem Moment sah die Libelle hinunter ins Wasser. Und da waren ihre alten Freunde, die anderen Wasserkäfer, die hin und her liefen am Boden des Teiches. Jetzt erinnerte sich die Libelle an ihr Versprechen.

 

Ohne lange zu überlegen, stürzte sich die Libelle hinab, um ihren alten Freunden zu berichten. Aber sie prallte an der Oberfläche des Wasser ab.

 

“Ich kann nicht zurück.” sagte sie traurig. “Zwar habe ich es versucht, aber ich kann mein Versprechen nicht halten. Und selbst wenn ich zurückkönnte, kein einziger meiner Freunde würde mich in meinem neuen Körper erkennen.”

Und nach einigem Nachdenken wurde ihr klar: “Ich muss wohl warten, bis sie ebenfalls Libellen geworden sind. Dann wissen sie selbst, was mir widerfahren ist und wohin ich gegangen bin.”

 

Und damit flog die Libelle glücklich empor, in ihre wunderbare neue Welt aus Licht und Luft.

 

***

 

In unseren Herzen und Gedanken wirst du immer deinen Platz haben, so wie du ihn im Leben unter uns hattest ... in liebevoller und dankbarer Erinnerung,

Nadja, Djuro & Lela

 

PS. Hast du schon gesehen? Lela war am Hahnenkamm skifahren - da bist du bestimmt stolz ;)

...von uns... 03.03.2014 um 14:07 Uhr

Den Trauerfamilien übermittle ich mein Mitgefühl.

Mit Karl verband mich jahrelang auf sportlicher Ebene eine kleine, aber unausgesprochene und ehrliche Freundschaft.

Willi Sorg

Willi Sorg 09.03.2013 um 09:41 Uhr

***Mein lieber Opa***

dich gehen zu lassen, heißt für mich nicht Abschied zu nehmen, sondern mich daran zu gewöhnen, dich mehr zu spüren als zu sehen ...

deine Nadja 08.03.2013 um 08:43 Uhr

Der Tod ist wie ein Horizont,

dieser ist nichts anderes,

als die Grenze unserer Wahrnehmung.

Wenn wir um einen Menschen trauern,

freuen sich andere,

ihn hinter der Grenze wiederzusehen.

 

Für diese dunklen Stunden wünsche ich euch die Eigenschaft der Sonnenblume, die ihr Gesicht dem Licht zuwendet, damit die Schatten hinter sie fallen.

 

Denke ganz ganz fest an euch. Ramona

Ramona 07.03.2013 um 17:55 Uhr

Wer einen langen Weg gegangen ist,

dem Gipfel zustrebt

und den letzten Schritt dorthin mutig setzt,

der ist angekommen an einem Ziel,

das den Blick zurück verlangt.

Über die grünen Wiesen des Tales,

vom Licht der Abendsonne erhellt

und glänzend vom sommerlichen Regen.

Diese Rückschau sieht auch die Felsen,

die gemeistert wurden, und alle Stationen

des langen Weges hinauf.

Wenn sich nun Kraft und Wille auf

dem Höhepunkt der Reise aufheben,

dann wird es still.

Und gleichsam schwerelos ist das Fühlen.

Der Himmelsbogen senkt sich hinab

und reicht dem Innehalten das Willkommen.

Und willkommen zu sein heißt:

Der Weg ist nicht zu Ende,

nur die Art des Weitergehens verändert sich.

Das kann nur die Seele, frei von jeder Last!

Sie tut es voller Zuversicht und Ruhe,

sie fühlt sich leicht und sie ist

ohne Erwartung an ein Ziel.

Genau so, wie einst,

als der Weg des Lebens begann!

Bettina 07.03.2013 um 12:53 Uhr

Lieber Karl !

 

Wir können nur nach hinten zählen.

Vor uns liegen Tage ohne dich.

Doch tragen wir dich unvergänglich

in unseren Herzen.

 

Schon das allein ist ein Versprechen,

es spricht von Ewigkeit:

Raum und Zeit vergehen,

du jedoch,

du bleibst

für immer in unseren Herzen.

 

Lieber Kurt, liebe Petra, liebe Nadja,

wir möchten euch unser tiefes Mitgefühl, zum Verlust von eurem lieben Papa und Opa

aussprechen, wir sind in Gedanken ganz fest bei Euch !!

Erika und Friedl mit Irma

Erika + Friedl 06.03.2013 um 20:21 Uhr

Menschen treten in unser Leben

und begleiten uns eine Weile,

Einige bleiben für immer,

denn sie hinterlassen Spuren

in unseren Herzen.

 

Lieben heißt auch:

ihn gehen zu lassen........

Herzliches Beileid 06.03.2013 um 18:16 Uhr

Wenn Trauer dein Herz erfüllt,

lass dich von der Liebe

umfangen und von deinen

Erinnerungen trösten.

Lass dich von der Hoffnung führen

und von den Menschen begleiten,

die dir in dieser Zeit

besonders nahe sind.

 

Das Glück, das wir durch

den Menschen erfahren durften,

den wir liebten,

macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.

 

Mein tiefstes Mitgefühl!

Manu 06.03.2013 um 12:44 Uhr

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,

ist nicht tot. Er ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird.

Aufrichtige Anteilnahme entbietet

Marga Hackl

Marga Hackl 06.03.2013 um 11:04 Uhr

MEIN BEILEID

 

DIETMAR SCHEIDLE AUS AUSTRALIAN

DIETMAR SCHEIDLE 06.03.2013 um 10:01 Uhr

Viele Jahre treuer und zufriedener Kunde,

viele Jahre wertvolle und herzliche Begegnungen.

Danke Karl

Peter u. Christine

Peter u. Christine Müller 06.03.2013 um 09:24 Uhr

Auch wenn das Leben unvergänglich ist, so bleiben doch Liebe, Achtung und Erinnerung für immer.

Euer Papa / Opa wurde von Euch geliebt, ihr tragt ihn in Eurem Herzen und so bleibt er unvergessen.

Klaudia und Erika 06.03.2013 um 08:59 Uhr

Die Sonne in deinem Lachen,die Sonne in deiner Stimme,die Sonne deines Wesens,deine Sonne wird uns fehlen!

aufrichtige Anteilnahme entbietet

Posch Edi mit Familie

Posch Eduard mit Familie 06.03.2013 um 08:28 Uhr

Trauern ist liebevolles Erinnern

 

Liebe Trauerfamilie,

liebe Nadja,

 

Getragen von eurer Liebe und eurer aufrichtigen Fürsorge ist dein geliebter Opa nun am Ziel seiner Reise... ein besonderes Geschenk, das er euch hinterlassen hat, sind die wunderbaren Erinnerungen an eure gemeinsame Zeit, seine Liebe, die euer Herz erwärmt und das Lächeln, das er euch auch zukünftig in euer Gesicht zaubern wird...

 

Schicken dir ein Licht mit auf deinen Weg Karl.

Sind in Gedanken bei euch.

 

In aufrichtiger Anteilnahme

Doris und Danijel

Doris und Danijel Lokin 06.03.2013 um 07:36 Uhr

Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei.

Sie entschweben leicht dem Alltagsallerlei!

 

Menschen, die die Berge lieben, widerspiegeln Sonnenlicht.

Die andern, die im Tal geblieben, verstehen ihre Sprache nicht.

 

Liebe Trauerfamilie!

Ich habe Karl sehr geschätzt und werde mich immer gerne an ihn erinnern. Ich fühle mit euch in diesen Stunden des Abschieds!

Helene

Helene Gruber 06.03.2013 um 07:24 Uhr

Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,

sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:

denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.

 

Hieronymus

Vinzenzgemeinschaft Breitenwang 05.03.2013 um 20:45 Uhr

Liebe Trauerfamilie,

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,

ist nicht tot. Er ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird.

Herzliche Anteilnahme

Emanuela und Hannes

Emanuela Hazibar 05.03.2013 um 20:26 Uhr

Und immer sind da Spuren deines Lebens,Gedanken,Bilder und Augenblicke.Sie werden uns an dich erinnern,uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.

 

Aufrichtige Anteilnahme von Marina und Wolfgang.

Marina u. Wolfgang 05.03.2013 um 20:16 Uhr

Lieber Opa,

 

mein Herz ist erfüllt von Liebe, Dankbarkeit und Trauer ...

... Liebe, die du mir ein ganzes Leben lang geschenkt hast und die ich zu tiefst für dich empfinde

... Dankbarkeit für alles, was du für mich getan hast, dafür dass du immer für mich da warst und mir ein wichtiger und unendlich wertvoller Begleiter warst

... und Trauer weil du mir fehlst.

 

Deine Seele ist nun frei und vereint mit deinen Lieben, die dir vorausgegangen sind.

Zu wissen, dass du immer bei mir sein wirst und mich weiterhin begleitest, schenkt mir Wärme, die mein trauriges Herz lächeln läßt.

Wenn ich auf die Berge sehe, weiss ich dass du da bist ...

Pfiati Opa!

Nadja 05.03.2013 um 19:39 Uhr

Ihr Abschiedsgruß an Karl Schweiger